SPD und GfW bekräftigen Unterstützung für die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in der Seipelhalle und deren Nähe zum Campus Mühlenweg.

Die Fraktion von SPD und Ratsherr Martin Burkhart von der GfW setzen sich geschlossen für das Projekt der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung als Ergänzung zum Angebot des Campus am Mühlenweg ein. Sie begrüßen die aktive politische Beteiligung der Kinder und Jugendlichen am Entscheidungsprozess zur Entwicklung der Seipelhalle zu einem ganzjährigen Angebot für die Kinder und Jugendliche in unsere Stadt. Das Jugendparlament hat sich intensiv mit dem Thema sowie den Wünschen der jungen Menschen dieser Stadt auseinandergesetzt und kreative Ideen und Visionen für die Gestaltung der Seipelhalle entwickelt. Nun liegt es an Verwaltung und Politik, diese Ideen auf tech. Umsetzbarkeit zu prüfen und die nächsten Schritte einzuleiten. Unverständnis herrscht über aufkommende Gerüchte, die fälschlicherweise behaupten, es werde ein Problemhaus mit schwieriger Klientel geschaffen. Wir möchten nachdrücklich betonen, dass das Projekt auf einer fundierten Grundlage steht, die die Bedürfnisse der Jugendlichen in den Fokus rückt und ihre Potenziale unterstützt. Die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung soll ein Ort der Begegnung, Bildung, Unterstützung und sportlichen Betätigung sein, der die Vielfalt der jungen Generation fördert und zur positiven Entwicklung der Gemeinschaft und Gesellschaft beiträgt. Marvin Hager als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses unterstreicht: „Wir stehen geschlossen hinter diesem wegweisenden Projekt, das eine positive Entwicklung für die Jugendlichen und die gesamte Stadtgesellschaft bedeutet.

Es ist bedauerlich, dass unsachgemäße Gerüchte die Runde machen, die nicht der Realität entsprechen. Die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in der Seipelhalle wird eine Bereicherung für unsere Stadt sein. Zusätzlich wird der Bildungscampus am Mühlenweg nochmals deutlich aufgewertet. Detlef Schön ergänzt: „Es ist bedauerlich, wie Kritik wohl voreingenommen geäußert wird. Man sollte die echten Bedürfnisse der jungen Generation unterstützen, anstatt sich von haltlosen Vorurteilen leiten zu lassen. Diejenigen, die behaupten, wir würden ein Problemhaus schaffen, verstehen nicht die positiven Auswirkungen, die diese Einrichtung auf die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen haben wird. Unsere Unterstützung gilt den Ideen nicht den falschen Vorstellungen.“

Nun gilt es, den Weg für diese Kinder- und Freizeiteinrichtung auf allen erforderlichen Ebenen weiter zu begleiten und zu unterstützen. Martin Burkhart hierzu: „Die Mitglieder des Jugendparlaments, in dem die jungen VertreterInnen der Wilhelmshavener Schulen sitzen, haben sich für einige Ideen entschieden und diese dem Rat und Verwaltung mitgeteilt. Nun wollen und werden wir diese auf die tech. und bauliche Umsetzbarkeit hin prüfen und alles Notwendige tun, dass das Projekt schnellstmöglich umgesetzt wird. Alle betonen dabei, dass sie letztendlich nur die Gebäudehülle zur Verfügung stellen und die Ausgestaltung als Beteiligungsprozess den jungen Menschen überlassen hat. Insofern betrachten wir uns als Politik lediglich als Umsetzer in den politischen Gremien. Wir als Politik werden jedoch nicht die Ideen der Kinder und Jugendlichen verhindern oder blockieren. Hager und Burkhart hierzu: Die Politik hat entschieden, das Gebäude den Kindern und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen.

Die Jugendlichen haben nun in einem demokratischen Prozess festgelegt, dass sie das Projekt wollen und was sie darin umgesetzt haben wollen. Wir grätschen da nicht herein. Dies ist nicht nur eine der größten Chancen für die Betätigung unserer Jugend, sondern auch eine Sternstunde Wilhelmshavener Jugendbeteiligung mit Vorbildfunktion für andere Kreise und Städte.“ Die Fraktion der SPD und Ratsherr Martin Burkhart (GfW) laden die Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv über das Projekt zu informieren, und stehen für einen offenen und konstruktiven Dialog zur Verfügung.

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