Voller guter Ideen – GFW
Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern von Wilhelmshaven eine Stimme im Rat und der Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven geben. Damit es endlich eine Politik gibt, die verständlich ist und im Sinne der Bewohner unserer Heimatstadt Wilhelmshaven.
Die Kommunalwahl 2026 steht vor der Tür – und sie wird eine richtungsweisende Wahl für Wilhelmshaven. Denn mit ihr entscheidet sich, wie unsere Stadt in der nächsten Ratsperiode aufgestellt wird: Welche Prioritäten gesetzt werden, welche Projekte wirklich umgesetzt werden und wie konsequent Politik wieder für die Menschen gemacht wird.
Viele Themen betreffen uns alle – direkt oder indirekt. Das größte und drängendste Thema wird dabei das Krankenhaussein: Unser bestehendes Klinikum muss auch in den kommenden Jahren so unterstützt werden, dass die Patientenversorgung in Wilhelmshaven zuverlässig und reibungslos funktioniert. Das wird nicht einfach – aber es ist notwendig. Gleichzeitig geht es um die Weichenstellung für ein Zentralklinikum. Der nächste geplante Schritt ist die Standortsuche. Diese Entscheidung muss sorgfältig und vorausschauend getroffen werden – denn davon hängt sehr viel ab.
Wir wollen Wilhelmshaven insgesamt attraktiver machen: für die Einwohnerinnen und Einwohner, aber auch für Gäste. Und ja – die Kassen sind leer, die Schulden drücken. Trotzdem darf Attraktivitätsförderung nicht nur ein Wort sein, sondern muss spürbar in allen Stadtteilen ankommen. Die Südstadt ist wunderschön – aber auch andere Stadtteile brauchen echte Perspektiven, sichtbare Verbesserungen und konkrete Entwicklung.
Wichtig ist uns außerdem: Schluss mit jahrelangem Suchen, Planen und Papierproduktion – und am Ende bleibt nur der Geldabfluss, während die Ziele verschwimmen. Unsere Ziele sind klar, greifbar und umsetzbar, wenn man es wirklich will. Wir brauchen wieder einen Campingplatz – und wir brauchen mehr und besser versorgte Wohnmobilstellplätzein Wilhelmshaven.
Wir benötigen zudem eine aktive Wirtschaftsförderung. Wir wollen gezielt Unternehmen unterstützen, die Wilhelmshaven als Chance für ihre Unternehmungen sehen. Entscheidend ist dabei: Es muss sich um Firmen handeln, die nicht nur Versprechungen machen, sondern auch liefern. Es muss eine echte Win-win-Situation entstehen. Unternehmen sollen in Wilhelmshaven eine Stadt finden, die ihnen hilft, ihre Geschäftsprozesse bestmöglich umzusetzen. Wilhelmshaven erwartet im Gegenzug Arbeitsplätze und Gewerbesteuer – fair, verbindlich und messbar.
Am wichtigsten ist aber: Die Menschen müssen dauerhaft eingebunden werden. Wir wollen Politik nicht über die Köpfe hinweg machen, sondern gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern – transparent, offen und nah dran.
Darum unser Aufruf: Unterstützt uns schon jetzt. Sagt uns, was ihr euch für Wilhelmshaven wünscht: Was fehlt euch? Was sind für euch die wichtigsten Themen, die wir anpacken sollen? Schreibt uns oder meldet euch telefonisch.
Und vielleicht kannst du dir sogar vorstellen, aktiv mitzumachen – und dich für ein Ratsmandat zur Kommunalwahl 2026 zu bewerben. Denn je mehr Menschen wir in den Rat der Stadt Wilhelmshaven gewählt bekommen, desto größer sind die Chancen, Wilhelmshaven im Sinne seiner Einwohnerinnen und Einwohner positiv zu verändern.
GfW und BASU beschließen engere Zusammenarbeit und Fusion
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER GfW UND BASU
GfW und BASU beschließen engere Zusammenarbeit und Fusion
Gemeinsame Vorstandssitzung am 20.02.2026 – Ziel: Kooperation und Bündelung der Kräfte
Die Vorstände beider Wählergemeinschaften haben sich darauf verständigt, die Kooperation deutlich zu intensivieren und die notwendigen Schritte für eine Fusion einzuleiten. Ziel ist die Bündelung der Kräfte und die Schaffung einer starken, gemeinsamen Interessenvertretung für die Bürgerinnen und Bürger Wilhelmshavens, wie Martin Burkhart (GfW) und Lothar Heiungs (BASU) als Vorsitzende der jeweiligen Wählergemeinschaft betonen.
Im Verlauf der laufenden Ratsperiode konnten innerhalb der Ratsgruppe Gemeinsam BUNT zahlreiche Übereinstimmungen und Parallelen in politischen Positionen sowie Zielsetzungen identifiziert werden. Diese Erkenntnisse haben die Entscheidung zur Fusion sowie die Bündelung der Kräfte maßgeblich beeinflusst und unterstreichen das Potenzial der gemeinsamen Arbeit, so Helga Weinstock (BASU) und Martin Burkhart (GfW) in ihrer Funktion als Ratsmitglieder.
Die Fusion wird nun durch die Vorstände der Wählergemeinschaften weiter umfassend vorbereitet und nach der Kommunalwahl 2026 final umgesetzt. Beide Wählergemeinschaften setzen dabei auf transparente Prozesse und eine enge Einbindung ihrer Mitglieder, wie Marcus Jurk als 2. Vorsitzender der GfW berichtet. Ziel ist es, den Übergang reibungslos und konfliktfrei sowie im Sinne der Wählerinnen und Wähler zu gestalten.
Ein zentrales Anliegen der Fusion besteht darin, die bisherigen Kräfte zu bündeln und in der Kommunalpolitik stärker agieren zu können, wie René Gommers und Rainer Hornig als stellvertretende Vorsitzende der BASU betonen.
Für die Zeit nach der Kommunalwahl haben sich die Vorstände darauf verständigt, dass BASU und GfW künftig als eine gemeinsame Interessenvertretung auftreten werden. Die bisherigen Kräfte beider Wählergemeinschaften werden zusammengeführt, um in der Kommunalpolitik noch wirksamer agieren zu können. Mit der beschlossenen Zusammenarbeit und geplanten Fusion setzen beide Gruppen ein deutliches Zeichen für die Zukunft der politischen Mitgestaltung in Wilhelmshaven.
Die Vorstände beider Gemeinschaften stehen für Rückfragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung.
ENDE DER PRESSEMITTEILUNG
Kontakt:
Martin Burkhart – Gemeinsam für Wilhelmshaven (GfW)
E-Mail: martin.burkhart@gfw-whv.de
Lothar Heiungs – Bildung, Arbeit, Soziales, Umwelt (BASU)
E-Mail: lothar.heiungs@yahoo.de