Voller guter Ideen – GFW – Gemeinsam für Wilhelmshaven.
Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern von Wilhelmshaven eine Stimme im Rat und der Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven geben. Damit es endlich eine Politik gibt, die verständlich ist und im Sinne der Bewohner unserer Heimatstadt Wilhelmshaven.
GfW kritisiert AfD-Forderung nach Auflösung der WTF
Die AfD fordert die Auflösung der Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH. Für die GfW ist das blinder Aktionismus: eine weitreichende Forderung, die an der wirtschaftlichen Realität vorbeigeht und offenbar erhoben wird, ohne sich zuvor ausreichend mit den Aufgaben, Kosten und Folgen auseinanderzusetzen.
Wilhelmshaven, 2. November 2026. Die Wählergemeinschaft Gemeinsam für Wilhelmshaven (GfW) kritisiert den Vorstoß der AfD-Fraktion zur Privatisierung der Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH (WTF). Die AfD hatte nach der Kommunalwahl in einem Interview mit der Nordwest-Zeitung angekündigt, eine entsprechende Initiative im Rat auf den Weg bringen zu wollen.
Angesichts der angespannten Haushaltslage bestehe selbstverständlich Handlungsbedarf, die Kosten und Strukturen der Gesellschaft zu überprüfen. Eine pauschale Forderung nach Privatisierung ohne belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung und ohne Berücksichtigung der Folgen für Tourismus, Kultur und die örtliche Wirtschaft sei jedoch kein tragfähiges Konzept.
„Wir müssen uns selbstverständlich fragen, ob die WTF wirtschaftlich arbeitet, ob es Einsparmöglichkeiten gibt und wo Abläufe verbessert werden können. Aber allein die Feststellung, dass eine öffentliche Einrichtung Zuschüsse benötigt, ist noch kein Argument für ihre Privatisierung“, erklärt Marcus Jurk, Ratsmitglied der GfW.
Die Wählergemeinschaft erinnert daran, dass Kultur- und Freizeitangebote in nahezu allen Städten öffentliche Zuschüsse benötigen. Ob Theater, Bibliotheken, Schwimmbäder oder der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) – ihre Bedeutung für die Bevölkerung lasse sich nicht ausschließlich anhand betriebswirtschaftlicher Ergebnisse beurteilen.
„Wenn man diese Argumentation konsequent weiterführt, müsste man irgendwann auch über das Freibad Nord, das Nautimo, die Stadtbibliothek oder das Theater sprechen. Auch diese Einrichtungen kosten Geld. Trotzdem sind sie wichtige Bestandteile der Lebensqualität unserer Stadt“, so Jurk.
Wochenende an der Jade verdeutlicht finanzielles Risiko
Besonders kritisch bewertet die GfW eine mögliche Privatisierung des Veranstaltungsgeschäfts.
Laut Wirtschaftsplan 2026 der WTF stehen beim Wochenende an der Jade geplanten Einnahmen von rund 192.000 Euro Aufwendungen von etwa 581.000 Euro gegenüber. Daraus ergibt sich ein geplanter Fehlbetrag von rund 389.000 Euro.
„Welcher private Veranstalter soll bereit sein, dieses Risiko dauerhaft zu übernehmen? Ein Unternehmen muss Gewinne erwirtschaften. Wenn die Stadt weiterhin erhebliche Zuschüsse leisten muss, stellt sich die Frage, welche finanziellen Vorteile die Privatisierung überhaupt bringen soll“, erklärt Marcus Jurk.
Auch die zunehmenden Sicherheitsanforderungen für Großveranstaltungen seien ein erheblicher Kostenfaktor, der durch einen Wechsel des Veranstalters nicht verschwinde.
Folgen für Hotels, Gastronomie und Einzelhandel berücksichtigen
Ein Rückzug der Stadt aus dem Veranstaltungsbereich könnte weitreichende wirtschaftliche Folgen haben.
Sollten traditionsreiche Veranstaltungen wie das Wochenende an der Jade, der Weihnachtsmarkt oder der Sailing-Cup künftig wegfallen oder deutlich reduziert werden, würde sich dies auch auf die touristische Attraktivität Wilhelmshavens auswirken.
Weniger Veranstaltungen bedeuten weniger Besucher und damit auch weniger Übernachtungsgäste. Das wird Auswirkungen auf die Hotellerie, die Gastronomie, den Einzelhandel und weitere Wirtschaftsbereiche haben.
Im ungünstigsten Fall könnten dadurch Betriebe in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, Arbeitsplätze verloren gehen oder Unternehmen schließen müssen.
Martin Burkhart, Vorsitzender der GfW und Ratsmitglied, mahnt deshalb zu einer sorgfältigen Prüfung:
„Eine städtische Gesellschaft wie die WTF kann man nicht einfach abstoßen, als würde man einen unrentablen Geschäftsbereich eines Unternehmens verkaufen. Hier geht es um gewachsene Strukturen, langjährige Partnerschaften und die touristische Zukunft unserer Stadt. Eine Privatisierung wäre eine weitreichende Entscheidung, deren Folgen wir möglicherweise erst Jahre später zu spüren bekommen.“
Tourismusförderung ist auch anderswo eine öffentliche Aufgabe
Die GfW verweist darauf, dass die Tourismusförderung in Deutschland überwiegend öffentlich finanziert wird. So wird die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH vollständig von der Stadt Oldenburg getragen. Andere Städte arbeiten mit gemischten Trägermodellen oder gemeinnützigen Organisationen.
Ein Beleg dafür, dass eine vollständige Privatisierung des Tourismusbereichs in einer vergleichbaren Stadt ohne öffentliche Finanzierung erfolgreich funktioniert, liegt der GfW bislang nicht vor.
Martin Burkhart verwundert über bisherige Beteiligung der AfD
Martin Burkhart zeigt sich erstaunt darüber, dass die AfD nun mit einer derart weitreichenden Forderung an die Öffentlichkeit tritt, obwohl sie bereits während der vergangenen Ratsperiode Gelegenheit hatte, sich unmittelbar mit den wirtschaftlichen Verhältnissen der WTF auseinanderzusetzen.
Über das Grundmandat bestand für die AfD die Möglichkeit, an den Gesellschafterversammlungen teilzunehmen und sich aus erster Hand über die Entwicklung der Gesellschaft zu informieren.
„Ich bin schon sehr erstaunt, mit welcher Deutlichkeit die AfD jetzt die Privatisierung der WTF fordert. Nach meinen Informationen wurde die Möglichkeit zur Teilnahme an den Gesellschafterversammlungen in den vergangenen fünf Jahren höchstens zweimal wahrgenommen. Wer eine städtische Gesellschaft grundsätzlich infrage stellt, sollte sich zuvor intensiv mit deren Aufgaben, wirtschaftlichen Verhältnissen und möglichen Alternativen beschäftigen“, erklärt Martin Burkhart.
GfW fordert konkrete Reformvorschläge
Die Wählergemeinschaft betont ausdrücklich, dass sie die derzeitige Organisation der WTF nicht für unantastbar hält.
Notwendig seien vielmehr eine transparente Untersuchung der einzelnen Geschäftsbereiche, die Überprüfung der Personal- und Gebäudekosten, der Abbau möglicher Doppelstrukturen und eine stärkere Einbindung privater Partner.
Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen großer Veranstaltungen auf Hotels, Gastronomie und Einzelhandel müssten untersucht werden.
„Von der AfD hätten wir uns bereits in der vergangenen Ratsperiode konkrete und durchgerechnete Reformvorschläge gewünscht. Auch ohne politische Mehrheit kann jedes Ratsmitglied Fragen stellen, Anträge einbringen und Verbesserungen anstoßen“, erklärt Marcus Jurk.
Bevor über eine Privatisierung entschieden werde, müsse deshalb zunächst nachvollziehbar dargestellt werden, welche Aufgaben künftig entfallen sollen, wer diese übernimmt und welche tatsächlichen Einsparungen nach Berücksichtigung aller verbleibenden Kosten zu erwarten sind.
Gemeinsame Verantwortung für Wilhelmshaven
Trotz ihrer deutlichen Kritik möchte die GfW die Diskussion konstruktiv führen.
„Wir teilen das Ziel, den städtischen Haushalt zu entlasten und öffentliche Mittel verantwortungsvoll einzusetzen. Deshalb sind wir auch bereit, sinnvolle Vorschläge aller Fraktionen zu unterstützen. Entscheidend ist für uns nicht, von wem eine Idee kommt, sondern ob sie unserer Stadt langfristig nützt“, erklärt Martin Burkhart.
Die GfW setzt sich daher für eine wirtschaftlich tragfähige Weiterentwicklung der WTF ein, bei der öffentliche Verantwortung und unternehmerisches Denken miteinander verbunden werden.
Marcus Jurk und Martin Burkhart betonen abschließend gemeinsam:
„Unser gemeinsames Ziel sollte sein, Wilhelmshaven finanziell zu stärken, ohne dabei die Lebensqualität und die Attraktivität unserer Stadt aufs Spiel zu setzen.“
GfW – Gemeinsam für Wilhelmshaven
Ergebnisse der Kommunalwahl 2026
Wie hat Wilhelmshaven gewählt?
Über unseren Link findest Du die ausführliche Auswertung der Kommunalwahl 2026 – übersichtlich und kompakt dargestellt. Neben der Ratswahl findest Du dort auch die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl sowie der Wahl zum Seniorenbeirat.
Schau Dir an, wie Wilhelmshaven gewählt hat, welche Parteien und Kandidaten wie abgeschnitten haben und wie sich die Stimmen verteilt haben.
Gemeinsam Missstände aufdecken – Ihre Meldung zählt!
Mit StadtHinweis möchten wir Bürgerbeteiligung in Wilhelmshaven einfacher und direkter machen. Einwohnerinnen und Einwohner können Hinweise zu Problemen im öffentlichen Raum geben – zum Beispiel zu Schäden, Verschmutzungen, Gefahrenstellen oder anderen Dingen, bei denen Handlungsbedarf besteht.
Die Hinweise werden gesammelt, auf einer Karte sichtbar gemacht und können so nach Dringlichkeit bewertet werden. Alle Beiträge werden vor der Veröffentlichung geprüft.
So wollen wir gemeinsam genauer hinschauen, Probleme sichtbar machen und dazu beitragen, Wilhelmshaven Stück für Stück besser zu machen.
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Kommunalwahl - Wilhelmshaven 2026
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Auf dem Bild: Marcus Jurk, Evelyn Klibert, René Gommers, Marion Ullrich, Stefan Kurzer, Rassul Ghulam, Martin Burkhart, Oliver Schmiedemann. Es fehlen: Beate Reese und Mark Perron.
GfW und BASU treten mit gemeinsamer Liste zur Kommunalwahl 2026 an:
Die Wählergemeinschaft GfW – Gemeinsam für Wilhelmshaven tritt bei der Kommunalwahl und der Ortsratswahl am 13. September 2026 gemeinsam mit der BASU als Liste der GfW an. Die Kandidatinnen und Kandidaten stehen fest; der bereits beschlossene Zusammenschluss beider Gruppen soll nach der Wahl satzungsgemäß vollzogen werden.
Mit der gemeinsamen Liste wollen GfW und BASU kommunalpolitische Erfahrung, Bürgernähe und unterschiedliche Perspektiven bündeln. Ziel ist eine sachorientierte, transparente und verlässliche Politik für Wilhelmshaven und seine Stadtteile.
Für die gemeinsame Liste der GfW zur Kommunalwahl sowie für die Ortsratswahl wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt:
Kandidatinnen und Kandidaten Rat der Stadt Wilhelmshaven
Nord: Listenplatz 1: Martin Burkhart; Listenplatz 2: Evelyn Klibert
West: Listenplatz 1: Marcus Jurk; Listenplatz 2: Stefan Kurzer
Süd: Listenplatz 1: Mark Perron; Listenplatz 2: Beate Reese; Listenplatz 3: Oliver Schmiedemann; Listenplatz 4: Marion Ullrich
Ost: Listenplatz 1: Rassul Ghulam; Listenplatz 2: Rene Gommers
Ortsrat Sengwarden: Listenplatz 1: Martin Burkhart
Die Aufstellungsversammlung machte deutlich: Die gemeinsame Liste von GfW und BASU setzt auf ein breit aufgestelltes Team, das Wilhelmshaven kennt und verschiedene Lebensbereiche einbringt. Erfahrungen aus Beruf, Ehrenamt, Nachbarschaft, Familie und kommunalem Engagement sollen dazu beitragen, politische Entscheidungen praxisnah und bürgerorientiert zu gestalten.
„Mit dem gemeinsamen Antreten von GfW und BASU bündeln wir kommunalpolitische Erfahrung, Bürgernähe und den klaren Willen, Wilhelmshaven aktiv mitzugestalten. Unser Anspruch ist eine Politik, die zuhört, erklärt und verlässlich handelt“, erklärt Ratsherr und 1. Vorsitzender der GfW Martin Burkhart.
Die GfW will Wilhelmshaven als lebenswerte, soziale und wirtschaftlich zukunftsfähige Stadt weiterentwickeln. Zentrale Themen sind eine verlässliche Gesundheitsversorgung, starke Stadtteile, moderne Infrastruktur, sichere Verkehrswege, mehr Aufenthaltsqualität und eine Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze sichert sowie neue Perspektiven eröffnet. Zu einer lebenswerten Stadt gehört dabei auch, die Bedürfnisse der jungen und der älteren Generation vor Ort gezielt in den Blick zu nehmen: Für Kinder und Jugendliche sollen die geplanten Freizeitangebote umgesetzt und verlässlich weiterentwickelt werden; für ältere Menschen braucht es mehr altersgerechten, bezahlbaren und gut erreichbaren Wohnraum, der ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld ermöglicht.
Besonderen Wert legt die GfW auf Transparenz, Verlässlichkeit und Umsetzbarkeit. Vorhaben sollen verständlich erklärt, solide geplant, finanziell verantwortungsvoll geprüft und konsequent umgesetzt werden.
„Wilhelmshaven verfügt über großes Potenzial und über viele Menschen, die sich für ihre Stadt einsetzen. Diese Bereitschaft möchten wir aufgreifen und in konstruktive kommunalpolitische Arbeit übersetzen. Entscheidend ist, sachlich zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln, die im Alltag Wirkung zeigen“, so Marcus Jurk 2. Vorsitzender der GfW.
Die GfW lädt alle Wilhelmshavenerinnen und Wilhelmshavener ein, das Gespräch mit den Kandidatinnen und Kandidaten zu suchen und eigene Anregungen einzubringen. Der Wahlkampf soll auch genutzt werden, um vor Ort über aktuelle Herausforderungen, konkrete Verbesserungen und gemeinsame Ziele für die kommende Jahre zu sprechen.
Die Kommunalwahl 2026 steht vor der Tür – und sie wird eine richtungsweisende Wahl für Wilhelmshaven. Denn mit ihr entscheidet sich, wie unsere Stadt in der nächsten Ratsperiode aufgestellt wird: Welche Prioritäten gesetzt werden, welche Projekte wirklich umgesetzt werden und wie konsequent Politik wieder für die Menschen gemacht wird.
Viele Themen betreffen uns alle – direkt oder indirekt. Das größte und drängendste Thema wird dabei das Krankenhaussein: Unser bestehendes Klinikum muss auch in den kommenden Jahren so unterstützt werden, dass die Patientenversorgung in Wilhelmshaven zuverlässig und reibungslos funktioniert. Das wird nicht einfach – aber es ist notwendig. Gleichzeitig geht es um die Weichenstellung für ein Zentralklinikum. Der nächste geplante Schritt ist die Standortsuche. Diese Entscheidung muss sorgfältig und vorausschauend getroffen werden – denn davon hängt sehr viel ab.
Wir wollen Wilhelmshaven insgesamt attraktiver machen: für die Einwohnerinnen und Einwohner, aber auch für Gäste. Und ja – die Kassen sind leer, die Schulden drücken. Trotzdem darf Attraktivitätsförderung nicht nur ein Wort sein, sondern muss spürbar in allen Stadtteilen ankommen. Die Südstadt ist wunderschön – aber auch andere Stadtteile brauchen echte Perspektiven, sichtbare Verbesserungen und konkrete Entwicklung.
Wichtig ist uns außerdem: Schluss mit jahrelangem Suchen, Planen und Papierproduktion – und am Ende bleibt nur der Geldabfluss, während die Ziele verschwimmen. Unsere Ziele sind klar, greifbar und umsetzbar, wenn man es wirklich will. Wir brauchen wieder einen Campingplatz – und wir brauchen mehr und besser versorgte Wohnmobilstellplätzein Wilhelmshaven.
Wir benötigen zudem eine aktive Wirtschaftsförderung. Wir wollen gezielt Unternehmen unterstützen, die Wilhelmshaven als Chance für ihre Unternehmungen sehen. Entscheidend ist dabei: Es muss sich um Firmen handeln, die nicht nur Versprechungen machen, sondern auch liefern. Es muss eine echte Win-win-Situation entstehen. Unternehmen sollen in Wilhelmshaven eine Stadt finden, die ihnen hilft, ihre Geschäftsprozesse bestmöglich umzusetzen. Wilhelmshaven erwartet im Gegenzug Arbeitsplätze und Gewerbesteuer – fair, verbindlich und messbar.
Am wichtigsten ist aber: Die Menschen müssen dauerhaft eingebunden werden. Wir wollen Politik nicht über die Köpfe hinweg machen, sondern gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern – transparent, offen und nah dran.
Darum unser Aufruf: Unterstützt uns schon jetzt. Sagt uns, was ihr euch für Wilhelmshaven wünscht: Was fehlt euch? Was sind für euch die wichtigsten Themen, die wir anpacken sollen? Schreibt uns oder meldet euch telefonisch.
Und vielleicht kannst du dir sogar vorstellen, aktiv mitzumachen – und dich für ein Ratsmandat zur Kommunalwahl 2026 zu bewerben. Denn je mehr Menschen wir in den Rat der Stadt Wilhelmshaven gewählt bekommen, desto größer sind die Chancen, Wilhelmshaven im Sinne seiner Einwohnerinnen und Einwohner positiv zu verändern.
GfW und BASU beschließen engere Zusammenarbeit und Fusion
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DER GfW UND BASU
GfW und BASU beschließen engere Zusammenarbeit und Fusion
Gemeinsame Vorstandssitzung am 20.02.2026 – Ziel: Kooperation und Bündelung der Kräfte
Die Vorstände beider Wählergemeinschaften haben sich darauf verständigt, die Kooperation deutlich zu intensivieren und die notwendigen Schritte für eine Fusion einzuleiten. Ziel ist die Bündelung der Kräfte und die Schaffung einer starken, gemeinsamen Interessenvertretung für die Bürgerinnen und Bürger Wilhelmshavens, wie Martin Burkhart (GfW) und Lothar Heiungs (BASU) als Vorsitzende der jeweiligen Wählergemeinschaft betonen.
Im Verlauf der laufenden Ratsperiode konnten innerhalb der Ratsgruppe Gemeinsam BUNT zahlreiche Übereinstimmungen und Parallelen in politischen Positionen sowie Zielsetzungen identifiziert werden. Diese Erkenntnisse haben die Entscheidung zur Fusion sowie die Bündelung der Kräfte maßgeblich beeinflusst und unterstreichen das Potenzial der gemeinsamen Arbeit, so Helga Weinstock (BASU) und Martin Burkhart (GfW) in ihrer Funktion als Ratsmitglieder.
Die Fusion wird nun durch die Vorstände der Wählergemeinschaften weiter umfassend vorbereitet und nach der Kommunalwahl 2026 final umgesetzt. Beide Wählergemeinschaften setzen dabei auf transparente Prozesse und eine enge Einbindung ihrer Mitglieder, wie Marcus Jurk als 2. Vorsitzender der GfW berichtet. Ziel ist es, den Übergang reibungslos und konfliktfrei sowie im Sinne der Wählerinnen und Wähler zu gestalten.
Ein zentrales Anliegen der Fusion besteht darin, die bisherigen Kräfte zu bündeln und in der Kommunalpolitik stärker agieren zu können, wie René Gommers und Rainer Hornig als stellvertretende Vorsitzende der BASU betonen.
Für die Zeit nach der Kommunalwahl haben sich die Vorstände darauf verständigt, dass BASU und GfW künftig als eine gemeinsame Interessenvertretung auftreten werden. Die bisherigen Kräfte beider Wählergemeinschaften werden zusammengeführt, um in der Kommunalpolitik noch wirksamer agieren zu können. Mit der beschlossenen Zusammenarbeit und geplanten Fusion setzen beide Gruppen ein deutliches Zeichen für die Zukunft der politischen Mitgestaltung in Wilhelmshaven.
Die Vorstände beider Gemeinschaften stehen für Rückfragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung.
ENDE DER PRESSEMITTEILUNG
Kontakt:
Martin Burkhart – Gemeinsam für Wilhelmshaven (GfW)
E-Mail: martin.burkhart@gfw-whv.de
Lothar Heiungs – Bildung, Arbeit, Soziales, Umwelt (BASU)
E-Mail: lothar.heiungs@yahoo.de