Gegen Rückbau der Gökerstraße und gegen den Durchhau der Friedenstraße!

Es ist Zeit, politische Entscheidungen im Vorfeld von Fehlentscheidungen zu korrigieren!

 
Es darf weder einen „Rückbau der Gökerstraße“ geben, noch einen Durchbau der Friedenstraße. Beide Vorhaben sind nutzlos, kostenintensiv, nicht durchdacht und führen zu keiner Steigerung der Lebensqualität und Aufwertung unserer Stadt.
 Problemlösungen, sofern dieses Schlagwort ein Gegenargument sein soll, stellen diese Straßenplanungen nicht dar. Derzeit bekommen wir einen Vorgeschmack, welche Folgen diese irrsinnige Planung nach sich zieht. Die Peterstraße verdeutlicht die Auswirkungen der Einspurigkeit, die anderen Ortes als Sinnlosigkeit abqualifiziert werden darf. Die derzeitige Einspurigkeit der Ost-Westachse führt zu stockendem Verkehr. Rettungswege werden de facto unnütz verstopft. Dieser temporäre Zustand der Peterstraße soll, geht es nach den derzeit noch verantwortlichen Ratsvetretern, ein Dauerzustand auf der Gökerstraße werden. Hier soll eine intakte Straße und Straßenführung ohne zwingenden Grund verengt werden. Damit wird die Gökerstraße ihrer Funktion beraubt, die in der Entlastung des Verkehrsflusses der Nord-Südachse besteht. Rettungskräften wird ein zügiges Befahren unmöglich gemacht. Fahrradfahrer werden zwar als Grund der Einspurigkeit vorgeschoben; tatsächlich aber lassen sich die Radfahrer besser schützen, indem die parallel verlaufenden Straßen entsprechend den Bedürfnissen angepasst würden.
Zudem kann der Radschnellweg seiner Funktion gerecht werden, indem über den Lönsweg, auf das Brommygrün der Abschluss zur Mozartstr. bzw. in den Kurpark erfolgt.
Eine Aufwertung der Gökerstraße wird erreicht, indem die Parkfläche des „Alten Garnisonsfriedhofs“ gepflegt und ansprechend gestaltet wird. Auch der Bereich um die Bismarckstraße könnte weiter aufgewertet werden.  Zudem sollte eine ansprechende Begrünung erfolgen, wie es in F‘Groden mit der Posenerstr. gelang. Die Funktionalität der Gökerstraße jedoch darf nicht aufgehoben werden.    
Der Durchbau der Friedenstraße muss verhindert werden. Es besteht keine Notwendigkeit. Der aufkommende Verkehr lässt sich über die Friedrich-Paffrath-Straße ebenso leiten, wie es für die Straße am Wiesenhof gilt. Ein Durchbau würde ohne zwingenden Grund intakte Wohngebiete trennen und ginge zudem mit erheblichen Kosten einher…. Auch hier besteht keine Notwendigkeit einer Änderung des derzeitigen, bewährten Zustandes.
 

Wir, die GfW, wollen gemeinsam unnützes Handeln vermeiden!

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