PM zum Alarm-Brief der Elternschaft der Marion-Dönhoff-Schule vom 15.12.2021

Ratsherr Martin Burkhart (GfW), fordert auch in seiner Funktion als Stadtelternratsvorsitzender die Verwaltung zu sofortigem Handeln auf, um für die Schüler und Schülerinnen der Marion-Dönhoff-Schule endlich wieder einen ordentlichen Schulbetrieb zu sichern.

 Seit nunmehr 10 Monaten, genau seit dem 17.03.2021, als ein Brand in der Marion-Dönhoff-Schule einen großen Teil des Gebäudes zerstörte, herrscht dort Ausnahmezustand. Ein ordentlicher Schulbetrieb ist nicht möglich. Wie die Eltern der Schüler und Schülerinnen nun in einem Brandbrief an Oberbürgermeister Carsten Feist darlegen, ist insbesondere am Hauptstandort an der Nogatstraße ein Schulbetrieb weit entfernt von jeglicher Normalität.

Die Eltern beklagen u. a. unzureichende Möglichkeiten der Beschäftigung in den Pausen, die Unmöglichkeit Abstandsregeln einzuhalten, Gefahren durch umherfahrende Baufahrzeuge sowie mangelnde Unterstellmöglichkeiten in den Pausen, vor allem während der Mittagspause im Ganztagsbetrieb.

 

Martin Burkhart fordert daher, dass die Stadt Wilhelmshaven aktiv Dispositionen startet und planerische Grundlagen für die Zukunft schafft, damit alle Beteiligten wissen, was, wann und wo beginnt und beendet sein wird. Dazu ist es zwingend erforderlich, dass die Verantwortlichen bereits jetzt Finanzmittel in den Wirtschaftsplänen bereitstellen. Denkbar wäre nach Ansicht von Burkhart auch, dass man z. B. die bisherige Planung eines Grundschulstandorts Heppens aufgibt und stattdessen alle Kräfte sammelt, um die Marion-Dönhoff-Schule so schnell wie möglich wieder aufzubauen.

 

Die Schüler und Schülerinnen der Marion-Dönhoff-Schule haben das gleiche Recht auf ein angemessenes und erfolgreiches Lernen wie die anderen Kinder in Wilhelmshaven, damit sie auf ihre Zukunft gut vorbereitet sind!

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