Die GfW – Gemeinsam für Wilhelmshaven fragt: „Wie lange halten Eltern, Schüler und Lehrkräfte der Oberschule Nord noch still?“

Nach dem Brand der Oberschule Nord in der Nogatstraße am 17.03.2021 ist noch immer kein geregelter Schulbetrieb für die Schülerinnen und Schüler möglich. 

Zunächst konnte für eine monatliche Mietzahlung von 32.000 € als Übergangslösung der Schulbetrieb in der Jadehochschule stattfinden, da die Räume Corona bedingt sowieso leer standen. Manch einer fragt sich allerdings, ob die Zahlung einer Pauschale für die entstehenden Betriebskosten, wie Strom, Wasser und Reinigung nicht gereicht hätte. 

Der Vorschlag seitens der Verwaltung zur Nutzung der Räume der ehemaligen Hauptschule in der Bremer Straße fand verständlicherweise nicht die Zustimmung des Schulausschusses sowie der Schulleitung. Und zum damaligen Zeitpunkt, Anfang Juni, war auch die Verwaltung noch der Auffassung, dass alternativ die Räume der ehem. Förderschule an der Kniprodestraße ungeeignet sind, da die Klassenräume mit je 44 m² zu klein sind, keine Waschbecken, Wasseranschlüsse, genügend Toiletten, Internetanschlüsse usw. vorhanden sind.

Die Vorschläge einiger Ratsmitglieder, des Stadtelternrats und auch des Bürgervereins F`groden stattdessen ein Containerdorf zu errichten, lehnte die Verwaltung ab und mietete stattdessen trotz ursprünglicher eigener Bedenken das ehemals im Besitz der Stadt befindliche Gebäude an der Kniprodestraße 95 an. Im Jahre 1995 wurde der damalige Standort Herbartschule durch die Stadt Wilhelmshaven für 500.000 D-Mark (ca. 250.000€) verkauft. Durch den damaligen Verkauf des Gebäudes kommen nun zukünftig Mietkosten in Höhe von vorauss. 800.000 € jährlich für 4 Jahre, mit einer Option auf 3 Jahre Verlängerung, auf die Stadt zu. 

Fraglich ist, ob die jetzt notwendigen Umbauarbeiten tatsächlich wie versprochen zum Ende der Herbstferien abgeschlossen sein werden. Alternativ steht aber die Frage im Raum, ob ein Containerdorf auf dem Kirchplatz langfristig nicht die wirtschaftlichere Variante gewesen wäre. Allein für die nächsten 4 Jahre werden am Standort Kniprodestraße Mietkosten in Höhe von ca. 3,2 Mio Euro auf die Stadt Wilhelmshaven zukommen. Eingerechnet dabei sind noch nicht die Betriebskosten für die Container an den Standorten Nogatstraße und Kniprodestraße.

Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrkräfte müssen weiter auf regulären Unterricht in der bereits Corona bedingten erschwerten Lage hoffen.

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